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Die besten und günstigsten Versicherungen 2017 im Versicherungsvergleich. So können Sie bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr an Versiherungsbeiträgen einsparen, ohne das Sie auf wichtige, oder benötigte Leistungen verzichten müssen.

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Was genau ist ein Versicherungscheck
Unsere Webseite mit mit dem kostenlosen und unverbindlichen Versicherungscheck (Versicherungsvergleich) die Möglichkeit, dass sich einer unserer unabhängigen Versicherungs- und Finanzexperten Ihre gesamten bisher abgeschlossenen Versicherungs- und Finanzprodukte (z.B. zur Altersvorsorge) zu überprüft und Ihnen erklärt, wie Sie durch den Wechsel entweder in einen anderen Tarif, oder zu einer anderen Versicherungsgesellschaft Geld einsparen können. Auf Grund der jahrelangen Erfahrung unserer Experten und einer umfangreichen Vergleichssoftware können Ihnen diese die für Sie bestmöglichen Leistungen zu den möglichst günstigsten Preisen ermitteln. In vielen Fällen kann ein solcher Versicherungscheck eine Ersparniss von einigen Tausend Euro jählich ermöglichen.

Unser Vergleich ist 100% kostenlos und unverbindlich.

Weitere nützliche Informationen zum Thema Finanzen und Versicherungen



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    Private Krankenversicherung

    Private Krankenversicherung Das Risiko Krankheit und die Erhaltung der Gesundheit stehen für den einzelnen Menschen während seines gesamten Lebens im Vordergrund. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die Private Krankenversicherung (PKV) sind derzeit Träger der Krankenversicherungsordnung in Deutschland. Die PKV tritt einerseits für bestimmte Personenkreise als Vollversicherung auf, andererseits für die in der GKV Versicherten als Zusatzversicherung mit Leistungen, die die GKV nicht übernehmen kann oder darf. Während die GKV jahrzehntelang nach dem Solidaritäts- oder Umlageprinzip funktionierte, basiert die PKV schon immer auf dem Individualversicherungs- oder auch Äquivalenzprinzip. Aber auch in die GKV ziehen zunehmend Wettbewerbselemente ein. Vorbereitet werden derzeit die Möglichkeiten, Vertragsbeziehungen zu Leistungserbringern zu vereinbaren, den Kontrahierungszwang für einen Basistarif für freiwillig Versicherte zu entwickeln, sowie Wechselmöglichkeiten unter Mitnahme der Alterungsrückstellungen auf dem Niveau des Basistarifs vorzusehen. In der PKV richtet sich der zu zahlende Beitrag nach dem Eintrittsalter bei Vertragsabschluss, nach dem Geschlecht, dem individuellen Gesundheitszustand und nach dem gewählten Leistungsumfang der versicherten Tarife einschließlich Selbstbehaltsstufe. In der PKV haben sich Veränderungen durch die Einführung des Standardtarifes, die Einführung weiterer Umlageelemente wie Pflegepflichtversicherung.

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    Lebensversicherung

    Lebensversicherung Die Lebensversicherung als private Vorsorgemaßnahme befindet sich in einem Umwandlungsprozess aufgrund staatlicher Eingriffe, sodass sich derzeit nur unsichere Aussagen über die zukünftige Entwicklung dieser Versicherungssparte treffen lassen. Bislang jedenfalls war die Lebensversicherung im Zusammenhang mit dem sog. Drei-Säulen-Konzept neben der gesetzlichen Rentenversicherung und betrieblichen Altersversorgung eine gewollte Ergänzung. Nach wie vor deckt die Lebensversicherung das wirtschaftliche Risiko ab, das sich aus der Nichtvorhersehbarkeit des menschlichen Lebens ergibt. Die Lebensversicherung hat auch unter volkswirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Betrachtung als Kapitalsammelbecken neben dem Bankenbereich ihre Existenzberechtigung. Für den Abschluss einer Lebensversicherung gibt es unterschiedliche Motive. Um einen bedarfsgerechten Versicherungsschutz bieten zu können, haben die Versicherer vielfältige Vertragsformeln entwickelt. Im Vordergrund sollte stets die bedarfsgerechte Gestaltung der Altersversorgung, der Hinterbliebenenabsicherung sowie flankierend der Berufsunfähigkeitsabsicherung und des Pflegefallschutzes in Abhängigkeit von den individuellen Präferenzen der zu versichernden Personen stehen. Die Beteiligten an einem Lebensversicherungsvertrag sind der Versicherer, also das Unternehmen, das den Versicherungsschutz bereitstellt, und die versicherte Person oder Personen.

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    Aktienfonds

    Aktienfonds Bei der Direktanlage in Aktien gibt es ein grundlegendes Problem. Soll ein Anleger auf eine Beteiligung an deutschen Weltunternehmen wie Siemens, Daimler-Chrysler oder BASF setzen oder sich Erfolg versprechende kleinere Unternehmen aussuchen? Welcher Branche wird es zukünftig besonders gut gehen und welches Unternehmen wird Branchenprimus werden? Sollen Anleger verstärkt auf Aktien ausländischer Unternehmen setzen? Und überhaupt, woher nimmt sich der Anleger die Informationen, die für eine auch nur einigermaßen zuverlässige Beurteilung von Chancen und Risiken einzelner Werte gebraucht werden? Die Antworten darauf versuchen Aktienfonds zu geben, die in Aktien investieren und damit gerade für Kleinanleger eine Alternative zur Direktanlage sind. Steckt der Anleger dagegen 80 EUR direkt in einen einzelnen Wert, dann geht er das Risiko ein, dass es exakt dieser Wert ist, dessen Kurs um jene 20 Prozent einbricht. Wenn er sich durch die Streuung seiner Aktienanlagen ähnlich risikoimmun gegenüber Sonderentwicklungen einzelner Werte wie bei der Zeichnung eines Anteilscheins machen will, muss er ein Vielfaches des Anteilswerts von 80 EUR investieren. Die Sache funktioniert aber auch in die andere Richtung so, wenn sich ein einzelner Wert eines Aktienfonds weit überdurchschnittlich besser entwickelt als die Börse insgesamt, dann wird sich dies wiederum nur in Bruchteilen von Prozenten im Anteilswert des Fonds ausdrücken.

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    Private Altersvorsorge

    Private Altersvorsorge Selbstständige müssen keine Beiträge in die gesetzliche Rente zahlen. Das kann ein Vorteil sein, wenn man aus eigenem Antrieb für die private Altersvorsorge gesorgt hat. Wenn nicht - und dies ist leider bei vielen Selbstständigen der Fall -, dann gehört man zu denen, die bis ins hohe Alter ihren Beruf ausüben müssen, weil es nicht einmal die gesetzliche Rente gibt. Sieht man sich die Versorgung von Selbstständigen an, so muss man leider oftmals feststellen, dass häufig nur ein oder zwei Kapitallebensversicherungen existieren. Selbst bei einer Auszahlungssumme in Höhe 100.000 EUR reicht das bei einer Verrentung von 1.000 EUR monatlich nur ca. 11 Jahre - die verbleibende Lebenserwartung für einen 65-Jährigen liegt beim Doppelten. Auch bei den Freiberuflern lassen sich trotz Leistungen aus dem berufsständischen Versorgungswerk noch erhebliche Lücken in der Altersversorgung feststellen. Das Thema Private Altersvorsorge sollte also bei jedem Selbstständigen und Freiberufler an oberster Stelle seiner persönlichen Agenda stehen. Wie die Situation im Einzelnen für Selbstständige und Freiberufler nun konkret aussieht, wird im folgenden Beitrag ausführlich gezeigt. Dabei wird anhand von umfassenden Berechnungen vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung zunächst die vorhandene Versorgungssituation im Alter bei den Selbstständigen und Freiberuflern dargestellt, um dann Lösungen für die Schließung der Deckungslücke im Alter aufzuzeigen.

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    Immobilienfonds

    Immobilienfonds Immobilienfonds stehen bei Anlegern hoch im Kurs. Denn sie kommen gerade in Krisenzeiten an den Finanzmärkten dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Anleger entgegen. Im Gegensatz zu einem Aktienfonds kennt die Wertentwicklung eines Immobilienfonds in der Regel nur eine Richtung - aufwärts. Auch wenn das Tempo gemächlich ist - 2008 schafften die Immobilienfonds im Schnitt eine Rendite von 4,7 Prozent. Gerade die gute Berechenbarkeit ihrer Wertentwicklung dürfte der Grund dafür sein, warum dieses Anlageprodukt Jahr für Jahr mehr Anhänger gewinnt. Die Berechenbarkeit geht aber prinzipiell nicht zulasten der Flexibilität. Denn die Anteile können jederzeit verkauft werden, auch wenn dieser Vorteil durch die Schließung einiger Fonds in jüngster Zeit etwas an Zugkraft verloren haben dürfte. Dafür haben die Immobilienfonds nach Einführung der Abgeltungsteuer an Attraktivität gewonnen, weil ein Großteil ihrer Erträge steuerfrei in die Taschen der Anleger fließt. Immobilienfonds investieren in der Regel in gewerblich genutzte Immobilien oder Grundstücke. Dabei zeichnet sich bei den Investmentgesellschaften immer deutlicher die Tendenz ab, das Fondsvermögen regional stärker zu streuen. Bislang war es in Deutschland bei Immobilienfonds - im Gegensatz zu den Geschlossenen - selten, dass ein Offener «Immobilienfonds», inklusive Ertragsausschüttung, ein Jahr mit einem Minus abgeschlossen hat.

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    Private Rentenversicherung

    Private Rentenversicherung Die private Rentenversicherung kann vor allem für Spitzenverdiener interessant sein, die bei Berufsunfähigkeit sich selbst und im Todesfall ihre Familien ausreichend abgesichert haben. Wenn diese Kunden ihre Altersvorsorge weder auf Aktien noch auf Immobilien aufbauen möchten, werden sie an der privaten Rentenversicherung in der Zukunft nicht mehr vorbeikommen. Dabei sollten zumindest fünf Kriterien ins Bewusstsein gerückt werden. Die in Aussicht gestellten Renditen sollten hinterfragt werden. Die Versicherer können nur das an die Kunden weitergeben, was sie auf dem Kapitalmarkt auch realisieren. Ergeben sich hierbei deutliche Diskrepanzen, so ist Vorsicht geboten. Interessant ist die Private Rentenversicherung in erster Linie als Vertrag mit Kapitalabfindung. Die spätere Leibrente ist nur für Anleger sinnvoll, die im Ruhestand keine Grundrente beziehen, denn das Kapital ist beim Tod des Anlegers nach Ablauf der Garantiezeit in der Regel verloren. In Frage kommen vorrangig Lebensversicherer mit Finanzpolster, sodass auch die stillen Reserven Berücksichtigung finden sollten. In der Rentenversicherung wird durch lebenslängliche Rentenzahlung einer monatlichen Rente (Leibrente) eine Versorgung erreicht, bei der im Unterschied zu sonstigen Kapitalanlageformen nicht die Gefahr besteht, dass das Kapital vorzeitig aufgezehrt wird. Sowohl bei hohen Einzahlungen als auch bei hohen Sparraten sollte das Risiko auf mehrere Versicherer verteilt werden.

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