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Was genau ist ein Versicherungscheck
Unsere Webseite mit mit dem kostenlosen und unverbindlichen Versicherungscheck (Versicherungsvergleich) die Möglichkeit, dass sich einer unserer unabhängigen Versicherungs- und Finanzexperten Ihre gesamten bisher abgeschlossenen Versicherungs- und Finanzprodukte (z.B. zur Altersvorsorge) zu überprüft und Ihnen erklärt, wie Sie durch den Wechsel entweder in einen anderen Tarif, oder zu einer anderen Versicherungsgesellschaft Geld einsparen können. Auf Grund der jahrelangen Erfahrung unserer Experten und einer umfangreichen Vergleichssoftware können Ihnen diese die für Sie bestmöglichen Leistungen zu den möglichst günstigsten Preisen ermitteln. In vielen Fällen kann ein solcher Versicherungscheck eine Ersparniss von einigen Tausend Euro jählich ermöglichen.

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Finanzen und Versicherungen



  • 1

    Rechtsschutzversicherung

    Rechtsschutzversicherung Die Rechtsschutzversicherung ist sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich weit verbreitet. Dies dürfte maßgeblich darauf zurückzuführen sein, dass angesichts der zunehmenden Verrechtlichung aller Lebensbereiche die Bereitschaft, tatsächliche oder vermeintliche Ansprüche durchzusetzen, steigt. Rechtsschutz bedeutet, dass der Versicherer dafür sorgt, dass der Versicherungsnehmer seine rechtlichen Interessen wahrnehmen kann und dass er die für diese Interessenwahrnehmung erforderlichen Kosten übernimmt. Die Rechtsschutzversicherung zählt mittlerweile sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich zu den am meisten verbreiteten Versicherungen. Dies dürfte maßgeblich darauf zurückzuführen sein, dass angesichts der zunehmenden Verrechtlichung aller Lebensbereiche auch die Bereitschaft steigt, tatsächliche oder vermeintliche Ansprüche durchzusetzen. Ohne die frühzeitige Einschaltung eines Rechtsanwalts und die Sicherstellung der finanziellen Mittel für die Rechtsverfolgung stellt sich die Wahrnehmung rechtlicher Interessen für viele natürliche und juristische Personen als schwer einzuschätzendes Wagnis dar. An diesem Kostenrisiko setzt die Rechtsschutzversicherung an. Die Frage, ob und für wen sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung lohnt, lässt sich nicht generell beantworten. Ausschlaggebend sind vielmehr die Rahmenbedingungen im jeweiligen persönlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Umfeld.

  • 2

    Zusatzkrankenversicherung

    Zusatzkrankenversicherung Seit 2004 sind Kooperationen der GKV mit privaten Krankenversicherungen erlaubt, so dass «Zusatz»versicherungen direkt von den Krankenkassen angeboten werden können. Oft werden dabei speziell rabattierte Tarife angeboten, die teilweise noch weitere Vorteile gegenüber den Standardtarifen der privaten Krankenversicherer bieten. Diese Rabattierung ergibt sich daraus, dass erhebliche Vertriebs- und Verwaltungskosten herausgerechnet wurden. Eine Zusatzkrankenversicherung ist für den ambulanten, stationären und zahnärztlichen Bereich ebenso versicherbar wie Kurkostentarife, die Operationskostenversicherung sowie die Zusatzleistung im Todesfall. Als Krankenhaus«zusatz»versicherung wird der ergänzende Versicherungsschutz für GKV Versicherte bei stationärer Heilbehandlung bezeichnet. Restkostentarife erbringen Leistungen für Kosten, soweit diese den Betrag der Kostenerstattung der GKV im stationären Bereich übersteigen. Normalerweise ist damit die volle Differenz zwischen den Kosten des Einbett- oder Zweibettzimmers einschließlich Chefarztbehandlung und der Regelleistung der GKV abgedeckt. Wahlleistungstarife ersetzen die Kosten, die durch die Inanspruchnahme von Wahlleistungen für Einbett- oder Zweibettzimmerunterbringung ect. entstehen. Diese Tarife waren allerdings im Zeitablauf recht schnell überholt und entsprachen dann nicht mehr den aktuellen Zuständen in der Leistungsergänzung.

  • 3

    Fondsgebundene Rentenversicherung

    Fondsgebundene Rentenversicherung Die aufgeschobene, die sofort beginnende Rentenversicherung und auch die fondsgebundene Rentenversicherung haben in den letzten Jahren deutlich an Marktanteilen zu Lasten der traditionellen gemischten Kapitallebensversicherung gewonnen. Vor dem Abschluss einer konkreten Form der Rentenversicherung ist die bedarfsgerechte Ausgestaltung zu ermitteln; dabei sind die individuellen Präferenzen der zu versichernden Personen zu berücksichtigen. Die Rentenversicherung wird als die vom Gesetzgeber gewollte versicherungstechnische Altervorsorgeform noch zunehmend an Bedeutung gewinnen. Rentenversicherungen dienen primär der Altersversorgung, sie können aber zusätzlich auch rudimentär das Hinterbliebenenrisiko absichern. Sie eignen sich insbesondere für Personen, die wegen ihres angegriffenen Gesundheitszustandes nicht mehr für den Todesfall über eine traditionelle Kapitallebensversicherung versichert werden können. Die Fondsgebundene Rentenversicherung (FRV) ist das Pendant zur aufgeschobenen Leibrentenversicherung. Sie ist aufgrund des Verzichts auf einen Todesfallschutz insbesondere für Singles und typische Anleger unter Umständen sehr viel interessanter als die FLV. Das Kapitalanlagerisiko wird vom VN getragen, Wertverluste und Wertsteigerungen werden direkt an den VN weitergegeben. Der Sparanteil, der für die Anlage verwandt wird, unterliegt im Gegensatz zur normalen Lebensversicherung nicht den strengen Anlagevorschriften.

  • 4

    Private Altersvorsorge

    Private Altersvorsorge Selbstständige müssen keine Beiträge in die gesetzliche Rente zahlen. Das kann ein Vorteil sein, wenn man aus eigenem Antrieb für die private Altersvorsorge gesorgt hat. Wenn nicht - und dies ist leider bei vielen Selbstständigen der Fall -, dann gehört man zu denen, die bis ins hohe Alter ihren Beruf ausüben müssen, weil es nicht einmal die gesetzliche Rente gibt. Sieht man sich die Versorgung von Selbstständigen an, so muss man leider oftmals feststellen, dass häufig nur ein oder zwei Kapitallebensversicherungen existieren. Selbst bei einer Auszahlungssumme in Höhe 100.000 EUR reicht das bei einer Verrentung von 1.000 EUR monatlich nur ca. 11 Jahre - die verbleibende Lebenserwartung für einen 65-Jährigen liegt beim Doppelten. Auch bei den Freiberuflern lassen sich trotz Leistungen aus dem berufsständischen Versorgungswerk noch erhebliche Lücken in der Altersversorgung feststellen. Das Thema Private Altersvorsorge sollte also bei jedem Selbstständigen und Freiberufler an oberster Stelle seiner persönlichen Agenda stehen. Wie die Situation im Einzelnen für Selbstständige und Freiberufler nun konkret aussieht, wird im folgenden Beitrag ausführlich gezeigt. Dabei wird anhand von umfassenden Berechnungen vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung zunächst die vorhandene Versorgungssituation im Alter bei den Selbstständigen und Freiberuflern dargestellt, um dann Lösungen für die Schließung der Deckungslücke im Alter aufzuzeigen.

  • 5

    Dread Disease

    Dread Disease Bei der Dread-Disease-Deckung handelt es sich um die Absicherung des Ausfalls der Arbeitskraft aufgrund des Eintritts einer u.U. lebensbedrohlichen, schweren Erkrankung oder eines bestimmten Unfalls oder eines chirurgischen Eingriffs. Genauer übersetzt bedeutet Dread Disease die gefürchtete Krankheit. Die Vertragsform wird in Deutschland auch als Schwere Krankheiten-Versicherung bezeichnet und besitzt schon seit Jahren eher marginale Bedeutung. Die Dread Disease Versicherung ist eine besondere Form der kapitalbildenden Lebensversicherung, bei der zusätzlich zum Todes- und Erlebensfall auch bestimmte, besonders schwere Erkrankungen als Versicherungsfall gelten und zur Auszahlung der Kapitalleistung führen. Damit kann sichergestellt werden, dass bereits mit der schweren, voraussichtlich tödlich verlaufenden Erkrankung die finanziellen Bedürfnisse zum Beispiel der Angehörigen oder einer Firma geregelt werden können. Welche Erkrankungen als Versicherungsfall gelten, ist je nach Versicherer unterschiedlich festgelegt. In der Regel zählen hierzu folgende Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bedrohliche Krebsfolgen, Multiple Sklerose, Chronisches Nierenversagen, Querschnittslähmung, Erblindung. Die Leistung der Dread Disease Versicherung beträgt meistens einen bestimmten prozentualen Anteil der vereinbarten Versicherungssumme. Bei anschließendem Versterben des Versicherten oder bei Erleben des Ablauftermins wird die Differenz zur Versicherungssumme nachgezahlt.

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    Gebäudeversicherung

    Gebäudeversicherung Gebäude stellen erhebliche Werte dar, die insbesondere durch Brand und Elementargefahren in ihrer Existenz bedroht werden, aber auch Risiken wie Bruch von Wasserleitungen, Sturmschäden u.a. führen zu Kosten, die den Gebäudebesitzer in eine Existenzgefährdung bringen können. Wohnungseigentümer Gemeinschaften sind gesetzlich verpflichtet, eine Feuerversicherung abzuschließen. Kreditgeber (Hypothekenbanken, Bausparkassen etc.) verlangen in der Regel auch mindestens den Nachweis einer Feuerversicherung. Die Verbundene Gebäudeversicherung bietet insbesondere nach den verschiedenen Verbesserungen der jüngeren Bedingungsstände einen umfassenden Schutz gegen die grundlegenden Risiken mit Ausnahme der Elementarschäden, die separat versichert werden müssen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Kosten, Gefahren und Schäden, die meist keine Existenz gefährdende Bedeutung haben, aber in vielen Deckungskonzepten mit angebündelt werden. Beispiele für sinnvolle Deckungserweiterungen sind Schäden durch Dekontamination, Zuleitungsrohre und Ableitungsrohre, Gebäudebeschädigungen oder Einschluss sonstiger Grundstücksbestandteile. Die Gleitende Neuwertversicherung bietet außerdem Schutz vor inflationsbedingter Entwertung der Versicherungssumme und dadurch drohender Unterversicherung. Gegenstand der Gebäudeversicherung sind die im Versicherungsvertrag bezeichneten Gebäude mit ihren Gebäudebestandteilen und Gebäudezubehör.

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