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Die besten und günstigsten Versicherungen 2017 im Versicherungsvergleich. So können Sie bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr an Versiherungsbeiträgen einsparen, ohne das Sie auf wichtige, oder benötigte Leistungen verzichten müssen.

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Was genau ist ein Versicherungscheck
Unsere Webseite mit mit dem kostenlosen und unverbindlichen Versicherungscheck (Versicherungsvergleich) die Möglichkeit, dass sich einer unserer unabhängigen Versicherungs- und Finanzexperten Ihre gesamten bisher abgeschlossenen Versicherungs- und Finanzprodukte (z.B. zur Altersvorsorge) zu überprüft und Ihnen erklärt, wie Sie durch den Wechsel entweder in einen anderen Tarif, oder zu einer anderen Versicherungsgesellschaft Geld einsparen können. Auf Grund der jahrelangen Erfahrung unserer Experten und einer umfangreichen Vergleichssoftware können Ihnen diese die für Sie bestmöglichen Leistungen zu den möglichst günstigsten Preisen ermitteln. In vielen Fällen kann ein solcher Versicherungscheck eine Ersparniss von einigen Tausend Euro jählich ermöglichen.

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Finanzen und Versicherungen



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    Rechtsschutzversicherung

    Rechtsschutzversicherung Die Rechtsschutzversicherung ist sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich weit verbreitet. Dies dürfte maßgeblich darauf zurückzuführen sein, dass angesichts der zunehmenden Verrechtlichung aller Lebensbereiche die Bereitschaft, tatsächliche oder vermeintliche Ansprüche durchzusetzen, steigt. Rechtsschutz bedeutet, dass der Versicherer dafür sorgt, dass der Versicherungsnehmer seine rechtlichen Interessen wahrnehmen kann und dass er die für diese Interessenwahrnehmung erforderlichen Kosten übernimmt. Die Rechtsschutzversicherung zählt mittlerweile sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich zu den am meisten verbreiteten Versicherungen. Dies dürfte maßgeblich darauf zurückzuführen sein, dass angesichts der zunehmenden Verrechtlichung aller Lebensbereiche auch die Bereitschaft steigt, tatsächliche oder vermeintliche Ansprüche durchzusetzen. Ohne die frühzeitige Einschaltung eines Rechtsanwalts und die Sicherstellung der finanziellen Mittel für die Rechtsverfolgung stellt sich die Wahrnehmung rechtlicher Interessen für viele natürliche und juristische Personen als schwer einzuschätzendes Wagnis dar. An diesem Kostenrisiko setzt die Rechtsschutzversicherung an. Die Frage, ob und für wen sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung lohnt, lässt sich nicht generell beantworten. Ausschlaggebend sind vielmehr die Rahmenbedingungen im jeweiligen persönlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Umfeld.

  • 2

    Lebensversicherung

    Lebensversicherung Die Lebensversicherung als private Vorsorgemaßnahme befindet sich in einem Umwandlungsprozess aufgrund staatlicher Eingriffe, sodass sich derzeit nur unsichere Aussagen über die zukünftige Entwicklung dieser Versicherungssparte treffen lassen. Bislang jedenfalls war die Lebensversicherung im Zusammenhang mit dem sog. Drei-Säulen-Konzept neben der gesetzlichen Rentenversicherung und betrieblichen Altersversorgung eine gewollte Ergänzung. Nach wie vor deckt die Lebensversicherung das wirtschaftliche Risiko ab, das sich aus der Nichtvorhersehbarkeit des menschlichen Lebens ergibt. Die Lebensversicherung hat auch unter volkswirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Betrachtung als Kapitalsammelbecken neben dem Bankenbereich ihre Existenzberechtigung. Für den Abschluss einer Lebensversicherung gibt es unterschiedliche Motive. Um einen bedarfsgerechten Versicherungsschutz bieten zu können, haben die Versicherer vielfältige Vertragsformeln entwickelt. Im Vordergrund sollte stets die bedarfsgerechte Gestaltung der Altersversorgung, der Hinterbliebenenabsicherung sowie flankierend der Berufsunfähigkeitsabsicherung und des Pflegefallschutzes in Abhängigkeit von den individuellen Präferenzen der zu versichernden Personen stehen. Die Beteiligten an einem Lebensversicherungsvertrag sind der Versicherer, also das Unternehmen, das den Versicherungsschutz bereitstellt, und die versicherte Person oder Personen.

  • 3

    Rentenfonds

    Rentenfonds Standard Rentenfonds waren lange Zeit die Favoriten bei deutschen Fondsanlegern. Im Vordergrund standen die Sicherheit und regelmäßige Auszahlungen. Inzwischen hat sich das Angebot stark aufgesplittet. Das Streben nach Sicherheit, insbesondere der Anleger der Kriegsgeneration, spiegelt sich hier besonders wider. Der Investmentgedanke ist gekennzeichnet durch das Prinzip der Risikostreuung und die Möglichkeit, auch Wertpapiere in Bruchteilen von Anteilen erwerben zu können. Im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere liegt das Streben nach Risikostreuung nicht unbedingt auf der Hand, handelt es sich doch um Wertpapiere, die einen festen Zins versprechen und am Ende der Laufzeit die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals garantieren. Die Funktionsweise selbst eines Standard Rentenfonds ist jedoch komplizierter, als es auf den ersten Blick scheint. Insbesondere die Zinsempfindlichkeit des Anlageergebnisses wird häufig von Anlegern unterschätzt. Kommt es zu einem abrupten Zinsanstieg, sind sogar im Bereich der als sicher geltenden Rentenfonds Verluste im zweistelligen Prozentbereich möglich. Auch die Aufsplittung der Produktkategorie Rentenfonds in immer speziellere Segmente führte in den letzten Jahren zu einem erhöhten Beratungsbedarf in diesem Segment. Der grundsätzliche Unterschied zwischen einer einzelnen Anleihe und einem Standard Rentenfonds ist das Fehlen einer Endfälligkeit des Fonds, zumindest wenn es sich um keinen Laufzeitfonds handelt.

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    Betriebliche Altersvorosrge

    Betriebliche Altersvorosrge Die betriebliche Altersvorsorge beim beherrschenden GGF hat sich in der Vergangenheit häufig auf die Pensionszusage fokussiert. Da diese sich im Zuge von Umstrukturierungen oder Unternehmensverkäufen jedoch zunehmend als problematisch erweist, sollten künftig auch die übrigen Möglichkeiten verstärkt mit bedacht werden. In der betrieblichen Altersversorgung stehen fünf verschiedene Durchführungswege zur Verfügung. Alle fünf Durchführungswege stehen auch dem beherrschenden Gesellschafter Geschäftsführer offen. Allerdings hat sich die Betriebliche Altersvorosrge beim beherrschenden Gesellschafter Geschäftsführer in der Vergangenheit häufig auf die Pensionszusage fokussiert. Da diese sich im Zuge von Umstrukturierungen oder Unternehmensverkäufen jedoch zunehmend als problematisch erweist, sollten künftig auch die übrigen Möglichkeiten verstärkt mit bedacht werden. Alle fünf Durchführungswege ziehen sowohl für die Kapitalgesellschaft als auch für den Gesellschafter Geschäftsführer unterschiedliche steuer- und sozialversicherungsrechtliche Folgen nach sich. Auch gilt es, unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten und unterschiedliche Einstandspflichten der Kapitalgesellschaft abzuwägen. Wichtig für die Frage der Absicherung sind ebenfalls die Regelung der Unverfallbarkeit und der Insolvenzschutz. Die im Bereich der betrieblichen Altersversorgung vorhandenen fünf Durchführungswege haben unterschiedliche steuerliche Folgen nach sich.

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    Bausparvertrag

    Bausparvertrag Für den Kauf oder die Herstellung einer Wohnung im eigenen Haus bzw. einer selbst genutzten Eigentumswohnung, die als Hauptwohnsitz gilt. Zu Beginn der Auszahlungsphase auch für die Entschuldung von selbst genutztem Wohneigentum. Umschuldungen von bereits finanziertem Wohneigentum sind nicht möglich, auch keine Renovierungen/Modernisierungen etc., es sei denn, das Objekt wurde nach dem 31.12.2007 erworben bzw. fertig gestellt. Es gibt auch die Möglichkeit eines Bausparvertrag ohne Wohnraumfinanzierung. Ein Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber zusätzliche vermögenswirksame Leistungen von 13 EUR monatlich. Anfang Dezember 2008 lässt der Arbeitnehmer vom Weihnachtsgeld weitere 160 EUR auf seinen Bausparvertrag» vermögenswirksam anlegen. Die laufende Arbeitgeberleistung von 13 EUR für Dezember überweist der Arbeitgeber mit dem übrigen Dezemberlohn am 20.1.2009, also erst im neuen Jahr. Die 13 EUR sind wie das übrige Dezembergehalt laufender Arbeitslohn des Lohnzahlungszeitraums Dezember und damit noch dem abgelaufenen Kalenderjahr 2008 zuzurechnen. Da die Einmalzahlung von 160 EUR (maßgebend ist der Zuflusszeitpunkt) noch vor dem 1.1.2009 überwiesen wird, ist auch sie dem abgelaufenen Kalenderjahr zuzurechnen. Die gesamten vermögenswirksamen Leistungen von 316 EUR (12 x 13 EUR zzgl. 160 EUR) sind also noch als Arbeitslohn des Kalenderjahres 2009 zu bescheinigen. Die vereinbarten Leistungen sind ungekürzt dem jeweiligen Anlageinstitut zu überweisen.

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    Private Rentenversicherung

    Private Rentenversicherung Die private Rentenversicherung kann vor allem für Spitzenverdiener interessant sein, die bei Berufsunfähigkeit sich selbst und im Todesfall ihre Familien ausreichend abgesichert haben. Wenn diese Kunden ihre Altersvorsorge weder auf Aktien noch auf Immobilien aufbauen möchten, werden sie an der privaten Rentenversicherung in der Zukunft nicht mehr vorbeikommen. Dabei sollten zumindest fünf Kriterien ins Bewusstsein gerückt werden. Die in Aussicht gestellten Renditen sollten hinterfragt werden. Die Versicherer können nur das an die Kunden weitergeben, was sie auf dem Kapitalmarkt auch realisieren. Ergeben sich hierbei deutliche Diskrepanzen, so ist Vorsicht geboten. Interessant ist die Private Rentenversicherung in erster Linie als Vertrag mit Kapitalabfindung. Die spätere Leibrente ist nur für Anleger sinnvoll, die im Ruhestand keine Grundrente beziehen, denn das Kapital ist beim Tod des Anlegers nach Ablauf der Garantiezeit in der Regel verloren. In Frage kommen vorrangig Lebensversicherer mit Finanzpolster, sodass auch die stillen Reserven Berücksichtigung finden sollten. In der Rentenversicherung wird durch lebenslängliche Rentenzahlung einer monatlichen Rente (Leibrente) eine Versorgung erreicht, bei der im Unterschied zu sonstigen Kapitalanlageformen nicht die Gefahr besteht, dass das Kapital vorzeitig aufgezehrt wird. Sowohl bei hohen Einzahlungen als auch bei hohen Sparraten sollte das Risiko auf mehrere Versicherer verteilt werden.

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