Krankenversicherung

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Alle Personen, deren Wohnsitz sich in Deutschland befindet sind seit dem 01.01.2009 in einer Krankenversicherung versicherungspflichtig.

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Krankenversicherung

Für alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland besteht seit dem 1.1.2009 die allgemeine Versicherungsfplicht in einer Krankenversicherung. Hierfür stehen dem Versicherungspflichtigen 2 Möglichkeiten zur Verfügung. Für Beamte, Selbstständige, Freiberufler, sowie Angestellte (Mit einem Mindestbruttoeinkommen von 52.200 Euro (monatl. 4.350,- €) im Jahr), Ärzte und andere in medizienischen Berufen tätige (Hier gibt es spezielle Tarifmöglichkeiten, die selbstbehandlung und Selbstmedikation der Mediziner berücksichtigen) können in eine Private Krankenversicherung eintreten, oder von der Gkv in die PKV wechseln. Für alle anderen gilt die Versicherungspflicht müssen in die gesetzliche Krankenversicherung.



Arten und Formen der Krankenversicherung
Generell gibt es 2 Möglichkeiten sich in einer Krankenversicherung zu versichern.
Für Selbstständige, Freiberufler, Beamte, Studenten, sowie Angestellte (ab einem Jahresbruttogehalt von 52.200 Euro (monatl. 4.350,- €)) haben die Möglichkeit, in die
Bildgrafik - Grüner Haken Private Krankenversicherung zu wechseln.
Für Pflichtversicherte, oder freiwillig Versicherte gilt die Versicherungspflicht für eine
Bildgrafik - Grüner Haken Gesetzliche Krankenversicherung.
Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung haben die Möglichkeit, mit einer
Bildgrafik - Grüner Haken Zusatzkrankenversicherung die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung aufzubessern.

Einige Leistungen der Krankenversicherung
Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über Leistungen, die durch die Krankenversicherung übernommen werden
Bildgrafik - Grüner Haken ambulante Heilbehandlung (Arztbesuche)
Bildgrafik - Grüner Haken stationäre Heilbehandlung (Krankenhausaufenthalte)
Bildgrafik - Grüner Haken Zahnbehandlung
Bildgrafik - Grüner Haken Heilbehandlundkosten (Kuren, Krankengymnastik ect.)
Bildgrafik - Grüner Haken Mutterschaftshilfe (Behandlung, Untersuchung, Beratung ect.)

Beiträge für die Krankenversicherung
Bildgrafik - Grüner Haken Der Beitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung errechnet aus dem Arbeitseinkommen bzw. dem Gewinn eines Freiberuflers Selbstständigen bis zur Beitragsbemessungsgrenze (Krankenversicherung), multipliziert mit dem jeweiligen Beitragssatz der Krankenkasse. Bei Arbeitnehmern wird die Hälfte des Krankenversicherung Beitrages als Arbeitgeberzuschuss, die andere Hälfte vom Arbeitnehmer selbst übernommen.
Bildgrafik - Grüner Haken Der Beitrag in der Privaten Krankenversicherung ermittelt sich nach der jeweiligen Tarifart, dem Geschlecht sowie dem Eintrittsalter des Versicherungsnehmers bei Aufnahme in die Versicherung, sowie dem Gesundheitszustand und daraus ggf. resultierenden Zuschlägen. Sollen Personen mitversichert werden, z.B. Familienangehörige, ist für sie jeweils ein eigener Beitrag zu berechnen.

Entstehen Ihnen durch unseren Vergleich Kosten
Nein, unser Vergleich, die Erstellung von Angeboten, sowie die Beratung (falls von Ihnen gewünscht) für die Krankenversicherung durch unseren Versicherungsmakler sind für Sie absolut kostenlos und unverbindlich. Sie sind zu keinerlei Gegenleistungen, oder Vertragsabschlüssen verpflichtet.

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Krankenversicherung



  • 1

    Allgemeine Informationen über die Krankenversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 83 Die Einschnitte in den Leistungsumfang der Krankenversicherung führen zu einem gewissen Bedarf, diese Leistungslücken durch private Versicherungsverträge, sog. Zusatzversicherungen, zu schließen. Interessanterweise legen die Kunden offenbar erheblichen Wert auf die Absicherung des Kostenrisikos für Zahnersatz. Seit dem 1.1.2005 wurden die Zuschüssen der Krankenversicherung zum Zahnersatz deutlich verändert. Es wurde ein neues Zuschusssystem für Zahnersatz eingeführt, so dass nur noch sog. befundbezogene Zuschüsse gewährt werden. Eine solche Aussage ist irreführend. Wenn ein Implantat 2.000 EUR kostet, dann wird bei einem Festzuschuss von 350 EUR nur 17,5 Prozent des Rechnungsbetrags erstattet. Leistet die ZZV dann noch 30 Prozent, also 600 EUR, so wird ein Kostenerstattungsgrad von rund 47,5 Prozent erreicht, der Eigenanteil liegt bei 52,5 Prozent. Es werden keinesfalls 90 Prozent der Gesamtkosten durch die Krankenversicherung übernommen. ZZV leisten oft nur für 20 bis 30 Prozent des Rechnungsbetrags. Das genügt bei Weitem nicht, wenn Festzuschüsse für besseren Zahnersatz nur 10, 20 oder 30 Prozent decken. Gute und empfehlenswerte ZZV sollten daher 50 Prozent und mehr leisten. Zahnbehandlungskosten verstehen sich inklusive professioneller Zahnreinigung und Zahnsteinentfernung sowie der Versiegelung der Kauflächen (meistens zweimal jährlich). Auch funktionsanalytische Maßnahmen wie das Prüfen des Zusammenwirkens von Zähnen mit Kiefergelenken und Kaumuskulatur und Wurzelbehandlungen zählen dazu. Nur sehr wenige Versicherer bieten die Leistung überhaupt an. Üblich ist die ausschließliche Leistung für den Zahnersatz.

  • 2

    Krankenversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 85 Versicherungspflichtige, die neben ihrem Gehalt oder der Rente auch noch eine Pension oder eine Betriebsrente erhalten, müssen auch auf diese Einkommen Beiträge zahlen, sobald sie den Betrag von 120,75 EUR im Monat übersteigen. Diese Neuregelung seit dem 1.1.2004 gilt unabhängig davon, ob diese Bezüge aus Renten oder Direktversicherungen mit Entgeltumwandlung, als einmalige Kapitalabfindungen oder als monatliche Rente gezahlt werden. Im Falle der Einmalzahlung wird der Betrag rechnerisch auf zehn Jahre gedehnt und so der Monatsbeitrag ermittelt. Diese Neuregelung gilt für alle Neurentner, die nach dem 1.1.2004 in Rente gehen. Zudem sind nur solche Bezüge abgabenpflichtig, die mit dem Arbeitseinkommen zusammenhängen, wie z. B. Entgeltumwandlung oder berufsständische Versorgungen. Private Lebens- und Rentenversicherungen, die die pflichtversicherten Sparer aus ihrem vollversteuerten Einkommen finanziert haben, bleiben hingegen abgabenfrei. Musterverfahren sind anhängig. Ein Rentner erhält aus einer Krankenversicherung mit Entgeltumwandlung. Einige Personengruppen, die nicht versicherungspflichtig sind, können freiwillige Mitglieder der GKV werden. Der § 9 SGB V ist hier einschlägig. Die freiwillig Versicherten verdienen meist oberhalb der Versicherungspflichtgrenze und können jederzeit zu einer Krankenversicherung wechseln. Weil sie häufig auch noch den Höchstbeitrag bezahlen, sind sie für die Kassen besonders wertvolle Kunden. Sie sind die Hauptträger des Solidargedankens, wonach besser Betuchte die Schwächeren mit ihren günstigeren Beiträgen mitfinanzieren sollen.

  • 3

    Krankenversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 86 Die vollständige Befreiung nach altem Recht ist ersatzlos entfallen. Geändert wurde die teilweise Befreiung von der Selbstbeteiligung bzw. von den Zuzahlungen. Die Regelungen der Zuzahlung und Selbstbeteiligung findet sich nun nicht mehr in den verschiedenen Regelungen für die einzelnen Leistungen. Die Selbstbeteiligung ist nunmehr in den §§ 61 und 62 SGB V weitgehend zusammengefasst, neu strukturiert und insbesondere auch in der Beteiligungshöhe geregelt worden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sich Versicherte für jede medizinisch anerkannte Versorgungsform mit Zahnersatz entscheiden können, ohne den Anspruch auf einen Festzuschuss zu verlieren. Der Zuschuss wird auch dann gezahlt, wenn sich der Patient und Versicherte für eine aufwändigere und teurere Behandlung entscheidet, z. B. für eine implantatgestützte Brücke. Bisher durften die Krankenversicherung in diesen Fällen keinen Zuschuss zahlen. Diese unverständliche gesetzliche Vorschrift, ist ersatzlos gestrichen worden. Dies gilt allerdings erst, nachdem die Wahl der Krankenversicherung nach neuem Recht ausgeübt wurde, und wenn es sich um eine Krankenversicherung handelt. Ebenso gilt, dass bei der Durchführung einer Familienversicherung bzw. bei Verlassen der GKV, z. B. bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung, Ausnahmen bestehen. Wenn die Krankenversicherung den Beitragssatz erhöht, besteht in dem Monat, in dem die Erhöhung in Kraft tritt, ein Sonderkündigungsrecht, und zwar zum Ende des übernächsten Monats.

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    Tipps und Infos für die Krankenversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 84 Sieht ein erstmals nach dem 1.5.2009 für das Neugeschäft angebotener Versicherungstarif weder die Erstattung von Aufwendungen für allgemeine Krankenhausleistungen, für ambulante Arztbehandlungen noch für Zahnbehandlungen vor, ist vom geleisteten Beitrag ein Abschlag i.H.v 99 Prozent vorzunehmen (§ 3 Abs. 3 Satz 1 KVBEVO). Gleiches gilt, wenn in einem Tarif Krankentagegeld oder Krankenhaustagegeld zusammen mit anderen Leistungen versichert ist (§ 3 Abs. 3 Satz 2 KVBEVO). Hat der Steuerpflichtige in der Krankenversicherung sowohl Leistungen versichert, die die Voraussetzungen für den Sonderausgabenabzug erfüllen, als auch solche, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, besteht die Notwendigkeit, die entsprechenden Beitragsteile zu ermitteln. Die Ermittlung erfolgt durch einheitliche prozentuale Abschläge auf die zugunsten des jeweiligen Tarifs gezahlte Prämie, soweit der nicht abziehbare Beitragsanteil nicht bereits als gesonderter Tarif ausgewiesen wird. Der ledige Arbeitnehmer A hat Beiträge zur Krankenversicherung i.H.v. 2.800 EUR und zur Pflegeversicherung i.H.v. 400 EUR geleistet. Die Krankenversicherung beinhaltet auch einen Anspruch auf Krankengeld. Daneben leistet er Beiträge zur Arbeitslosenversicherung i.H.v. 800 EUR und zu einer Haftpflichtversicherung i.H.v. 400 EUR. Nach neuem Recht sind die Beiträge zur Krankenversicherung um 4 Prozent zu kürzen, so dass 2.688 EUR anzusetzen sind.

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    Mehr zum Thema Krankenversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 141 Versicherungskunden können sich mit Beschwerden über ein Versicherungsunternehmen an den Ombudsmann für die Krankenversicherung wenden, sofern diese nicht bereits gerichtlich anhängig sind. Seine Aufgabe ist es, zwischen den Parteien zu vermitteln und damit gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Er darf bis zu einem Streitwert von 5.000 EUR auch zu Lasten des Versicherungsunternehmens entscheiden, darüber hinaus kann er bis zu einem Streitwert von 50.000 EUR Empfehlungen aussprechen. Hintergrund ist, dass der Versicherte nicht im Alter, wenn seine Krankheitskosten steigen, wegen hoher Schadenbelastung gekündigt werden soll, denn diese erhöhte Schadenbelastung wird in den Tarifbeiträgen einkalkuliert. Außerdem könnte die Krankenversicherung sonst nicht der Gesetzlichen Krankenversicherung dienen. Anreiz in der Privaten Krankenversicherung, auf die Meldung von Leistungsfällen in einem Versicherungsjahr zu verzichten, wenn diese insgesamt gering sind. Die Krankenversicherung legt eine Beitragsrückerstattung fest, die mit zunehmend schadenfreien Jahren ansteigt. Vorteil für den Krankenversicherer ist neben der geringeren Belastung durch Leistungsauszahlungen vor allem auch die Einsparung bei der Bearbeitung von Erstattungsanträgen. Die Beitragsrückerstattung der Krankenversicherung kann vom wirtschaftlichen Erfolg des Versicherers bzw. des versicherten Tarifs abhängig gemacht werden, indem sie jährlich neu festgelegt wird. Voraussetzung ist außerdem das ungekündigte Bestehen während des ganzen Geschäftsjahres.

  • 6

    Allgemeines rund um die Krankenversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 101 Die beiden Ergo-Krankenversicherer DKV Deutsche Krankenversicherung AG und Victoria Krankenversicherung AG haben neue Vollkostentarife vorgestellt, die bis auf den Namen identisch sind. Die DKV geht unter dem Namen BestMed und die Victoria unter dem Namen VictoriaMed mit einem gemeinschaftlich entwickelten und kalkulierten neuen Tarifwerk an den Markt. Zwar würden die Risikoträger getrennt agieren, aber die kalkulatorischen Grundlagen wie Kopfschäden und Sterbe Wahrscheinlichkeiten erfolgten aus der Beobachtung des Gesamtbestandes. Grenzgänger sind Deutsche, die ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik haben, jedoch im Ausland berufstätig und bei einem ausländischen Unternehmen beschäftigt sind. Laut Sozialgesetzbuch besteht keine Versicherungspflicht in der GKV, auch nicht bei einem Einkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze. Grenzgänger können eine Krankenversicherung mit oder ohne Krankentagegeld abschließen. Als Pflegeschutzbrief, Tarif OLGA oder OLGAplus, bezeichnet die Hallesche eine Kombination von Pflegetagegeldversicherung und ergänzenden Assistanceleistungen. Bei dieser Pflegestufe wird zudem das Pflegetagegeld um den Beitrag aufgestockt und somit effektiv eine Beitragsbefreiung erreicht. Zu bestimmten Terminen kann der Versicherte ein Optionsrecht auf einen höherwertigen Tarif wahrnehmen. Selbst wenn inzwischen Pflegebedürftigkeit eingetreten sein sollte, ist dieser Wechsel ohne Gesundheitsprüfung möglich. Allerdings gibt es mit 65 die letzte Chance dazu, insoweit sichert sich die Hallesche doch gegen reichliche Inanspruchnahme ab.

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