Motorradversicherung

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Für jeden Fahrzeughalter ist eine Motorradversicherung Pflicht, sobald er mit seinem Fahrzeug am öffentlichen Strassenverkehr teilnehmen will.

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Motorradversicherung

Bei der Motorradversicherung handelt es sich nicht um eine freiwillige Versicherung. Vielmehr ist der Kfz -Halter verpflichtet, für sich, den Eigentümer und den Fahrer eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und aufrechtzuerhalten, die Personen-, Sach- und sonstige Vermögensschäden durch den Gebrauch des Fahrzeuges deckt, wenn das Fahrzeug im öffentlichen Verkehr eingesetzt wird.
Mit der Versicherungspflicht des Kfz-Halters korrespondiert der sog. Kontrahierungszwang auf Seiten des Versicherers. Dies bedeutet, dass ein auf Abschluss einer Motorradversicherung abgegebener Antrag als angenommen gilt, wenn der Versicherer ihn nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Eingang des Antrags schriftlich ablehnt oder wegen einer nachweisbar höheren Gefahr ein vom allgemeinen Unternehmenstarif abweichendes schriftliches Angebot unterbreitet. Der Versicherungsschutz ist hier allerdings auf die Mindestversicherungssummen begrenzt.
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Welche Leistungen erbringt die Motorradversicherung
Die Motorradversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor Schadenersatzansprüchen die auf Grund von Schäden durch den Gebrauch seines Fahrzeuges entstehen. Der Versicherer übernimmt bei begründeten Schadenersatzansprüchen Geschädigten gegenüber den entstandenen finanziellen Aufwand. Unter Gebrauch von Fahrzeugen ist folgendes zu verstehen,
Bildgrafik - Grüner Haken Führen des Fahrzeugs,
Bildgrafik - Grüner Haken Be- und Entladen des Fahrzeugs für die Dauer der Be- und Entladetätigkeit,
Bildgrafik - Grüner Haken Parken des Fahrzeugs.

Schadenersatzpflicht der Motorradversicherung
Die Schadenersatzpflicht durch die Motorradversicherung kann sich auf verschiedene Schadenarten beziehen,
Bildgrafik - Grüner Haken Schäden, die durch Verletzung oder Tötung einer Person entstehen (Personenschäden),
Bildgrafik - Grüner Haken Schäden durch Beschädigung oder Zerstörung einer Sache (Sachschaden),
Bildgrafik - Grüner Haken Vermögensschäden, die weder mit einem Personenschaden noch mit einem Sachschaden mittelbar oder unmittelbar zusammenhängen (reine Vermögensschäden).

Deckungssummen der Motorradversicherung
Die vereinbarte Deckungssumme bildet die Obergrenze für die Leistung des Versicherers. In der Motorradversicherung können unterschiedlich hohe Deckungssummen vereinbart werden. Aus Opferschutzgründen schreibt das Pflichtversicherungsgesetz aber Mindestdeckungssummen vor:
Bildgrafik - Grüner Haken 2,5 Mio. EUR für Personenschäden je geschädigte Person (bei Verletzung oder Tötung von drei oder mehr Personen insgesamt 7,5 Mio. EUR)
Bildgrafik - Grüner Haken 500.000 EUR für Sachschäden
Bildgrafik - Grüner Haken 50.000 EUR für Vermögensschäden In der Regel werden mit dem Versicherer höhere Deckungsummen bis maximal 50 Mio. EUR (höchstens 8 Mio. EUR pro geschädigte Person) vereinbart.

Entstehen Ihnen durch unseren Versicherungsvergleich Kosten
Nein, unser Versicherungsvergleich, die Erstellung von Angeboten, sowie die Beratung (falls von Ihnen gewünscht) für die Motorradversicherung durch unseren Versicherungsmakler sind für Sie absolut kostenlos und unverbindlich. Sie sind zu keinerlei Gegenleistungen, oder Vertragsabschlüssen verpflichtet.

Unser Vergleich ist 100% kostenlos und unverbindlich.

Weitere nützliche Informationen zum Thema Motorradversicherung



  • 1

    Allgemeine Informationen über die Motorradversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 78 Wer in der heutigen Zeit ein Kraftfahrzeug anmeldet, ist vielen Risiken ausgesetzt. Das Fahrzeug kann beschädigt, zerstört oder gestohlen werden, Dritte können beim Gebrauch des Fahrzeugs zu Schaden kommen, oder eigene Insassen können verletzt oder getötet werden. Mitunter benötigt der Fahrer auch nur eine Pannenhilfe, oder sein Fahrzeug muss in die nächste Werkstatt gebracht werden. Für all diese Fälle stellt die Motorradversicherung den passenden Versicherungsschutz zur Verfügung. Die Obhutspflicht ergibt sich aus dem Wesen des Kfz-Handels oder des Werkstattbetriebes, wenn die Fahrzeuge zwecks An- oder Verkauf, Reparatur, Inspektion oder zu sonstigen technischen Zwecken beim Versicherungsnehmer untergebracht sind. Eine bloße Unterstellung über Nacht oder eine sonstige garagenmäßige Aufbewahrung genügt allerdings nicht. Soll die Motorradversicherung auch im Falle der Durchführung einzelner Reparaturleistungen durch eine andere Werkstatt gelten, ist es wichtig, dass der Kunde dies zuerst beauftragt hat. Fahrzeuge, wenn und solange sie mit einem dem Versicherungsnehmer von der Zulassungsstelle zugeteilten amtlich abgestempelten roten Kennzeichen oder mit einemroten Versicherungskennzeichen nach § 29 e StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) versehen sind. Probefahrten und Überführungsfahrten dürfen auch ohne Betriebserlaubnis unternommen werden. Auf solchen Fahrten müssen aber rote Kennzeichen an den Fahrzeugen geführt werden. Zuverlässigen Kfz-Handel werden regelmäßig von der Zulassungsbehörde rote Kennzeichen befristet ausgegeben.

  • 2

    Motorradversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 135 Den Gegenstand des Versicherungsschutzes umschreiben die Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Rückrufkosten Haftpflichtversicherung für Kfz-Teile-Zulieferer. Versichert ist im Rahmen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die «Haftpflichtversicherung» (AHB) und der nachfolgenden Bestimmungen die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers für Vermögensschäden, die dadurch entstehen, dass aufgrund festgestellter oder nach objektiven Tatsachen. Versicherungsschutz besteht außerhalb des Anwendungsbereichs des USchadG auch in den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), soweit die EU-Umwelthaftungsrichtlinie (2004/35/EG) gilt oder sinngemäße Anwendung findet. Versicherungsschutz nach den jeweiligen nationalen Gesetzen besteht aber nur, soweit diese Ansprüche den Umfang der EU-Richtlinie nicht überschreiten. Für die Motorradversicherung gelten zum einen aus den AKB bekannte Deckungsausschlüsse. Es handelt sich hierbei um den Vorsatzausschluss und der Ausschluss von Schäden durch Kernenergie. Die Prämienberechnung wird von den Versicherern unterschiedlich gehandhabt. Einige Versicherer gewähren grundsätzlich eine prämienfreie Kfz-USV. Andere Versicherer gehen differenzierter vor, Prämienneutral werden Kfz-USV-Deckungen für Privatfahrzeuge im Falle der beruflichen Nutzung eingeschlossen. Prämienrelevant sind gewerbliche Fahrzeuge, z.B. Pkw zur gewerblichen Güter-/Personenbeförderung, Lkw und Anhänger im Werk- und Güterverkehr, landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie Gefahrguttransporter.

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    Motorradversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 80 Die Kraftfahrt-«Haftpflichtversicherung» (KH-Versicherung) erbringt ihre Leistungen, wenn durch den Gebrauch des versicherten Fahrzeugs ein Dritter geschädigt wird. Sie gehört insoweit zu den wenigen Pflichtversicherungen in Deutschland und soll als solche sicherstellen, dass die dem Kfz-Halter auferlegte, umfassende Gefährdungshaftung auch in finanzieller Hinsicht erfüllbar bleibt. Versicherungsrechtlich sind bei der Motorradversicherung einige Sonderregelungen zu beachten, die der Ausgestaltung als Pflichtversicherung und dem Gedanken des Opferschutzes Rechnung tragen. Der Motorradversicherung Versicherer des Anhängers kann den Anspruchsteller nicht mehr an den Versicherer des Zugfahrzeuges verweisen. Vielmehr muss er die angemeldeten Ansprüche aus Gefährdungshaftung direkt regulieren und ggf. einen Innenausgleich mit dem Haftpflichtversicherer des Kfz vornehmen. Die Gefährdungshaftung besteht auch gegenüber den Insassen des Kfz, ausgenommen sind lediglich der Halter, der Fahrer wie auch die Verletzten, die beim Betrieb des Kfz oder des Anhängers tätig waren. Der Fahrer, d. h. derjenige, der das Kfz zum Zeitpunkt des Unfalls unter eigener Verantwortung führt. Dies kann u. U. auch der unberechtigte Fahrer sein, wenngleich diesem nur ein eingeschränkter Versicherungsschutz zur Verfügung steht. Der Beifahrer, wenn er im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses zum VN oder Halter den berechtigten Fahrer zu seiner Ablösung oder zur Vornahme von Lade- und Hilfsarbeiten nicht nur gelegentlich begleitet. Omnibusschaffner, die im Rahmen ihres Arbeitsverhältnisses zum VN oder Halter tätig werden.

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    Tipps und Infos für die Motorradversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 138 In der KH-Versicherung können unterschiedlich hohe Versicherungssummen abgeschlossen werden. Nachdem die bislang übliche unbegrenzte Deckung auf Grund fehlenden Rückversicherungsschutzes aufgegeben wurde, beträgt nunmehr die derzeitige maximale Haftungssumme 100 Mio. EUR. Aus Gründen des Opferschutzes schreibt das Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) folgende Mindestversicherungssummen für Kfz und Anhänger vor: Personenschäden je Person bei drei und mehr Personen insgesamt 2,5 Mio. EUR 7,5 Mio. EUR. Sie gilt bis zur endgültigen Erfüllung der Regulierungspflicht, d. h. auch dann, wenn der Vertrag zwischenzeitlich beendet wurde. Sie wird auch nicht dadurch beeinträchtigt, dass der Schaden die vereinbarte Versicherungssumme übersteigt. Die Motorradversicherung besitzt bei der Regulierung einen Ermessensspielraum, ob und in welcher Höhe er Zahlungen an den Geschädigten vornimmt. Er ist zwar nicht an Weisungen des VN gebunden, jedoch dürfen bei seiner pflichtgemäßen Ermessungsausübung schützenswerte Belange des VN nicht unberücksichtigt bleiben. Hat der Fahrzeugführer den Verkehrsunfall schuldhaft verursacht, können Beifahrer wie auch die übrigen Fahrzeuginsassen ihre Ansprüche direkt beim Haftpflichtversicherer des Fahrzeugs anmelden. Diese sind dann wie Schadenersatzansprüche Dritter zu behandeln. Was die Übernahme von Heilkosten anbelangt, so werden diese verschuldensunabhängig und vorrangig vom jeweiligen Krankenversicherer getragen. Wenngleich die meisten Fälle über andere Versicherungen abgedeckt werden, so können aber dennoch Konstellationen auftreten.

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    Mehr zum Thema Motorradversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 139 Berufsfahrer sind allein Kraftfahrer oder Beifahrer, die ausdrücklich für diese Tätigkeit beim Versicherungsnehmer angestellt wurden. Ein Kaufmann im Außendienst gilt z. B. nicht als Berufsfahrer. Mitunter kann sich die Motorradversicherung auch auf einzelne bzw. mehrere namentlich benannte Personen oder auch Personengruppen, zu denen dann auch Berufsfahrer gehören, beziehen. Die Insassenunfallversicherung bezieht sich auf Unfälle, die den Versicherten während der Wirksamkeit des Vertrages zustoßen. Nach einhelliger Meinung sind die Leistungen aus der Insassenunfallversicherung nicht auf andere Versicherungsleistungen (z. B. bei der Kfz Haftpflichtversicherung) anzurechnen. Auch können sie nicht zugunsten des Schädigers berücksichtigt werden. Die Todesfallsumme wird gezahlt, wenn der Versicherte innerhalb eines Jahres an den Unfallfolgen verstirbt. Ein Anspruch auf Invaliditätsentschädigung oder Tagegelder besteht in diesem Fall nicht. Bereits erfolgte Zahlungen werden gegebenenfalls auf die Todesfall-Leistung angerechnet. Invalidität ist die dauernde Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit des Versicherten. Man unterscheidet die unfallbedingte Ganzinvalidität, bei der die volle für den Invaliditätsfall vorgesehene Versicherungssumme geleistet wird, sowie die sog. Teilinvalidität, bei der ein Teil der Versicherungssumme entsprechend der jeweiligen Beeinträchtigung ausgezahlt wird. Für einige Unfallfolgen sieht die Gliedertaxe feste Invaliditätsgrade vor, bei denen ein individueller Nachweis ausgeschlossen ist.

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    Allgemeines rund um die Motorradversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 145 Der Diebstahl muss aber unmittelbar auf das Fahrzeug oder seine mitversicherten Teile gerichtet sein. Nicht versichert ist demnach der Diebstahl von im Fahrzeug befindlichen Gegenständen, wie z. B. Gepäck oder Handelsware. Gedeckt sind aber auch Schäden, die der Dieb an dem Fahrzeug verursacht, nachdem er neuen Gewahrsam begründet hat. Der Dieb verursacht einen Unfall, bei dem das Fahrzeug erheblich beschädigt wird. Unbefugter Gebrauch liegt vor, wenn die Benutzung im Verhältnis zum verfügungsberechtigten Halter nicht erlaubt ist. Den vollen Beweis wird er jedoch nur in den wenigsten Fällen führen können, weil in der Regel weder der Täter gefasst noch das Fahrzeug wieder aufgefunden wird. Da allzu strenge Anforderungen zu einer Aushöhlung des Versicherungsschutzes führen würden und die Motorradversicherung bewusst auch Diebstahlsfälle versichern wollen, bei denen objektiv mit einer Beweisnot des Versicherungsnehmers zu rechnen ist, hat die Rechtsprechung besondere Leitlinien entwickelt, die dem Versicherungsnehmer den Beweis erleichtern. Der Versicherungsschutz in der Motorradversicherung umfasst den Deckungsbereich der Teilkaskoversicherung und bietet darüber hinaus Versicherungsschutz für Schäden am versicherten Fahrzeug durch Unfall sowie durch mut- oder böswillige Handlungen betriebsfremder Personen. Die Fahrzeugvollversicherung deckt Schäden durch Unfall, d. h. durch ein unmittelbar von außen her plötzlich mit mechanischer Gewalt einwirkendes Ereignis. Nach den Bedingungen sind nicht als Unfallschaden einzustufen Schäden am Fahrzeug entstehen.

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