Private Pflegeversicherung

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Private Pflegeversicherung

Das Pflegefallrisiko wird von den Bundesbürgern tendenziell unterschätzt und ignoriert; die Produktangebote der Anbieter, ob Krankenversicherer oder Lebensversicherer - lassen in mancherlei Hinsicht zu wünschen übrig. Fest steht, ohne private Eigenvorsorge in diesem Risikosegment kann die Deckungslücke im Pflegefall nicht geschlossen werden. Ohne grundlegende Reformen wird das System der sozialen oder gesetzlichen Private Pflegeversicherung in den kommenden Jahrzehnten zusammenbrechen. Zum 1.7.2008 ist das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz in Kraft getreten.
Die Reform der Private Pflegeversicherung zum 1.7.2008 veränderte die Strukturen der Pflege zu Gunsten der Pflegebedürftigen, der Angehörigen und Pflegenden. Die Leistungen wurden teilweise schrittweise geringfügig erhöht. Erstmals existiert jetzt ein Anspruch auf individuelle und umfassende Pflegeberatung. Pflegestützpunkte werden zudem eingerichtet. Es wird für eine bessere Transparenz in den Einrichtungen und besseres Qualitätsmanagement sowie Kontrolle der Pflegeheime und Pflegedienste gesorgt.
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Was genau ist eine Private Pflegeversicherung
Privat krankenversicherte Personen mit Anspruch auf allgemeine Krankenhausleistungen sind seit dem 01.01.1995 verpflichtet, zur Absicherung des Pflegerisikos einen Pflegeversicherungsvertrag abzuschließen und aufrechtzuerhalten. Die private Pflegeversicherung muss Leistungen bieten, die den Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung entsprechen. Wer nach beamtenrechtlichen Vorschriften Anspruch auf Beihilfe im Pflegefall hat, ist verpflichtet, eine private Pflegeversicherung abzuschließen, die die Beihilfeleistungen entsprechend ergänzt (Ausnahme: freiwillig Krankenversicherte). Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können innerhalb von drei Monaten statt der sozialen Pflegeversicherung eine private Pflegeversicherung wählen.
Der private Pflegeversicherungsvertrag muss nicht bei dem gleichen Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden, bei dem der Versicherte krankenversichert ist. Innerhalb von sechs Monaten nach Eintritt der Versicherungspflicht kann der Versicherte eine andere Versicherung wählen.
Da für privat Krankenversicherte eine gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer Pflegeversicherung besteht, sind im Pflegeversicherungsgesetz der Vertragsgestaltung durch die privaten Versicherer sehr enge Grenzen gezogen worden.

Private Pflegezusatzversicherung
Derzeit dürften nur etwas mehr als 2 Mio. eine Private Pflegeversicherung vereinbart worden sein. Der wichtigste Grund für diese geringe Vorsorge für das Pflegerisiko sind die als zu teuer empfundenen Prämien in den meisten Angebotsformen.
Von den Lebensversicherern werden folgende Produktformen nach Art der Lebensversicherung angeboten:
Bildgrafik - Grüner Haken Selbstständige Pflegerentenversicherung (Risikopflegeversicherung),
Bildgrafik - Grüner Haken Pflegerenten Zusatzversicherung,
Bildgrafik - Grüner Haken Pflegerentenoption.
Von den Krankenversicherern werden Pflegetarife nach Art der Krankenversicherung angeboten:
Bildgrafik - Grüner Haken Pflegetagegeldversicherung,
Bildgrafik - Grüner Haken Pflegekostenversicherung,
Bildgrafik - Grüner Haken Pflegetagegeldoption.
Zusätzlich werden teilweise zu den genannten Produktformen auch Pflege-Assistance-Leistungen mit Beratungs- und Hilfeleistungen angeboten.
Neue Ansätze der Pflegeabsicherung wie ein Sterbegeld mit integrierter Beitragsbefreiung bei Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe II als Pflegezusatzversicherung, eine Unfall-Pflege-Rente mit Schutzbrief für Assistance-Leistungen und ein Unfall-Pflege-Geld mit Assistance-Leistungen neben einer stationären Unfallbehandlungsleistung zeigen die Aktivitäten der Anbieter, neue Tarifmodelle zu konzipieren.

Risiko Pflegefall
Das Pflegefallrisiko wird von den Bundesbürgern tendenziell unterschätzt und ignoriert. Ohne private Eigenvorsorge über unterschiedliche Maßnahmen von Vermögensbildung bis hin zur Versicherungsnahme kann die Deckungslücke im Pflegefall in der Zukunft jedenfalls nicht mehr geschlossen werden.
Nach einer Studie der Allianz Private Krankenversicherung AG haben bisher nur rund 43 % der Bundesbürger finanzielle Reserven für den Fall der Pflegebedürftigkeit angelegt. Die Möglichkeit, zusätzlich privat vorzusorgen, wird also relativ wenig genutzt. Hinzu kommt offenbar ein bisher nicht berücksichtigter Effekt: Der Abschreckungseffekt - hervorgerufen durch Horrorszenarien von finanziellen Belastungen im Alter bei Pflegebedürftigkeit. Offenbar reagiert so mancher Bürger mit Attentismus - er unternimmt lieber nichts, weil er den Eindruck gewonnen hat, ohnehin nicht das langfristig Richtige tun zu können.
Derzeit sind jedenfalls die meisten Pflegebedürftigen noch nicht auf Pflegeversicherungen angewiesen, denn Leistungen aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge sowie aus sonstigen Einnahmen und Einkünften sind vorhanden. Hinzu kommt, dass viele Bürger versterben, bevor sie überhaupt zu einem Pflegefall werden.

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Private Pflegeversicherung



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    Allgemeine Informationen über die Private Pflegeversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 135 Der jüngste Pflegebericht 2007 der Bundesregierung geht dagegen noch von 2,5 Prozent Beitragssatz bis 2050 aus. Forderungen aus der deutschen Wirtschaft zielen auf eine Abkopplung des Beitrags zur Pflege Pflichtversicherung von den Arbeitskosten ab, bei gleichzeitiger Bildung eines Kapitalstocks, wie er auch von Professor Raffelhüschen empfohlen wird. Er plädiert für eine Pflicht zum Abschluss einer Zusatzversicherung gegen das Pflegerisiko mit Kapitaldeckung und für ein Einfrieren der Beitragssätze in der Private Pflegeversicherung. Allerdings richten sich die Beiträge der privaten Krankenversicherer nach dem Alter der zu versichernden Person. Es besteht Versicherungspflicht bei dem Krankenversicherungsunternehmen, bei dem die versicherte Person bereits privat krankenversichert ist. Innerhalb von sechs Monaten nach Eintritt der Versicherungspflicht besteht aber auch die Möglichkeit, einen anderen Versicherer zu wählen. Der Beitrag ist nicht vom Einkommen, sondern vom Alter abhängig. Begrenzt wird er grundsätzlich auf den Höchstbeitrag der gesetzlichen Private Pflegeversicherung. Anhand dieses Beispiels wird deutlich, dass gesetzliche Rente, private Renten, betriebliche Altersversorgung (bAV), angespartes Vermögen, Mieteinnahmen oder das eigene Häuschen durch Verkauf zur Finanzierung der Pflege verwendet werden könnten - ganz abgesehen von der Inanspruchnahme betuchter Familienangehöriger ersten Grades. Ein Platz in einem Pflegeheim mit vollstationärer Pflege und Unterbringung kostet derzeit je nach Bundesland zwischen 2.250 EUR in Sachsen und Sachsen-Anhalt, 2.645 EUR in Schleswig-Holstein und 3.100 EUR in Nordrhein-Westfalen.

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    Private Pflegeversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 137 Die Private Pflegeversicherung leistet ab einem täglichen Hilfebedarf von 90 Minuten; geringerer Bedarf muss selbst finanziert werden. Grundvoraussetzung für eine Leistung ist die Anerkennung als Leistungsempfänger aufgrund Pflegebedarfs und eine entsprechende Eingruppierung in eine bestimmte Pflegestufe. Pflegebedürftig sind Personen, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder einer Behinderung für regelmäßig wiederkehrende und gewöhnliche persönliche Verrichtungen des täglichen Lebens. Neu ist auch die sog. Pflege-Einmalleistung über eine vereinbarte Pflegesumme, die - wird sie nicht in Anspruch genommen - noch zu einer Hinterbliebenenabsicherung im Sterbefall führt (KarstadtQuelle). Daneben bieten einzelne Unfallversicherer auch an, Unfall Pflegerentenversicherung sowie Assistanceleistungen im Pflegefall nach einem Unfall. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale und Unterschiede sind insbesondere bei folgenden Kriterien festzustellen. Leistung der Private Pflegeversicherung steht frei zur Verfügung. Zur Pflegestufe III zählen die Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr und auch nachts der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Der Zeitaufwand muss mindestens fünf Stunden betragen, wobei mindestens vier Stunden auf die Grundpflege entfallen müssen (§ 15 Abs. 3 Nr. 3 SGB XI).

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    Private Pflegeversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 139 Grundsätzlich besteht die Leistungspflicht des Versicherers unabhängig davon, wie es zu der Pflegebedürftigkeit gekommen ist. Die Versicherer leisten jedoch teilweise nicht, wenn die Pflegebedürftigkeit verursacht wurde (alte Fassung seit 1995) durch vorsätzliche Ausführung oder den Versuch einer Straftat durch die versicherte Person, unmittelbar oder mittelbar durch Kriegsereignisse oder innere Unruhen, sofern die versicherte Person auf Seiten der Unruhestifter teilgenommen hat, durch Unfälle der versicherten Person. Soweit ein Versicherter der Private Pflegeversicherung aufgrund eines Anspruchs auf häusliche Krankenpflege auch Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung aus seiner Krankenversicherung hat, während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung im Krankenhaus sowie von stationären Reha-Maßnahmen, Kur- oder Sanatoriumsbehandlungen und während der Unterbringung aufgrund richterlicher Anordnung, es sei denn, dass diese ausschließlich auf Pflegebedürftigkeit beruhen. Übersteigt eine Pflegemaßnahme das medizinisch notwendige Maß oder ist die geforderte Vergütung nicht angemessen, so kann der Versicherer seine Leistungen auf einen angemessenen Betrag herabsetzen. Hat die versicherte Person wegen desselben Versicherungsfalles einen Anspruch gegen mehrere Erstattungsverpflichtete, darf die Gesamterstattung die Gesamtaufwendungen nicht übersteigen. unmittelbar oder mittelbar durch den vorsätzlichen Einsatz von atomaren, biologischen oder chemischen Waffen oder den vorsätzlichen Einsatz.

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    Tipps und Infos für die Private Pflegeversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 101 Die Höhe der Leistung in der Pflegestufe I variiert zwischen 25, 30 und bis zu 50 Prozent der vereinbarten Leistung. In Anlehnung an die SPV wird allerdings nicht immer die gleiche Leistung bei ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Pflege gezahlt. Teilweise wird nicht zwischen ambulanter und stationärer Pflege differenziert. Wählen Pflegebedürftige die vollstationäre Pflege, obwohl dies nicht erforderlich ist, dann werden z.B. in den Pflegestufen I, II, III vom vereinbarten Pflegetagegeld 25, 50 oder 75 Prozent gezahlt. Einige Versicherer, aber längst nicht alle, stellen die Private Pflegeversicherung im Pflegefall zumindest bei Erreichen der Pflegestufe III beitragsfrei. Teilweise erfolgt auch schon die Beitragsbefreiung bei Pflegebedürftigkeit ab der Pflegestufe II. Genauestens sollte analysiert werden, ab welcher Pflegestufe welcher Prozentsatz des versicherten Tagegeldes tatsächlich geleistet wird. Einige wenige Tarifangebote beginnen mit einer möglichst hohen Leistung in der Pflegestufe I. Anders als die SPV/PPV übernehmen manche Versicherer keine Kosten für vollstationäre Kurzzeitpflege. Ein Leistungsanspruch aus der Pflegetagegeldversicherung kann auch ohne Vorleistung der SPV, PPV, Beihilfe oder freien Heilfürsorge bei dem einen oder anderen Anbieter bestehen. Einige wenige Versicherer beginnen damit, in den Leistungsumfang ihrer Tarife Beratungsleistungen und auch Serviceleistungen in Form von Vermittlung von qualifiziertem Pflegepersonal, Organisation des Pflegedienstes.

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    Mehr zum Thema Private Pflegeversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 106 Bei diversen Versicherern eines Pflegekostentarifs sind die Zusatzleistungen der Beratung rund um das Pflegethema sowie organisatorische Hilfestellungen üblich. Die Kosten für Fahrten und Transporte zu und von der stationären oder teilstationären Pflege werden von den einzelnen Versicherern ebenfalls übernommen. Schließen Sie keine Police ab, bei der alle sechs Monate nachzuweisen ist, dass eine Pflegebedürftigkeit weiterhin besteht. Die Versicherungsleistungen der Private Pflegeversicherung sollten sich außerdem automatisch an steigende Kosten anpassen. Unabhängig von der Bewertung aufgrund der Punktetabelle liegt die Pflegestufe III vor, wenn die versicherte Person dauernd bettlägerig ist und nicht ohne Hilfe einer anderen Person aufstehen kann oder wenn die versicherte Person der Bewahrung bedarf. Bewahrung liegt vor, wenn die versicherte Person wegen einer seelischen Erkrankung oder geistigen Behinderung sich oder andere in hohem Maße gefährdet und deshalb nicht ohne ständige Beaufsichtigung bei Tag und Nacht versorgt werden kann. Die Mannheimer bietet eine prozentuale Kostenübernahme von 80 Prozent der Kosten - unabhängig von der künftigen Entwicklung der SPV und unabhängig von der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Die jährliche Maximalleistung von 50.000 EUR wird regelmäßig inflationsbereinigt, sodass der Gegenwert dauerhaft erhalten bleibt. Viele Experten empfehlen den Kostentarif nur dann, wenn von vornherein feststeht, dass die Pflege stationär oder durch professionelle Pflegekräfte vorgenommen wird.

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    Allgemeines rund um die Private Pflegeversicherung

    Bildgrafik - Bild Nummer 127 Bei den meisten Private Pflegeversicherung Anbietern ist die Pflegerente mit umfangreichen Assistanceleistungen ausgestattet. Pflegerente gegen Einmalbeitrag - Sofortrente. Bei der Pflegerentenversicherung sind unterschiedliche Zahlungsmodalitäten möglich. Die laufende Beitragszahlung, die abgekürzte Zahlung, die Einmalbeitragsentrichtung sowie auch die Verwendung der Ablaufleistung einer zuvor für diesen Zweck abgeschlossenen Rentenversicherung mit einer Anwartschaft auf eine Pflegerentenversicherung zum Einmalbeitrag. Pflegestufe III entspricht dann 6 von 6 Punkten aus dem ADL-Katalog, während Pflegestufe II 4 oder 5 Punkten aus dem ADL-Katalog entsprechen würde. Mögliche Überschussbeteiligungen können sich positiv auf die Höhe der Pflegerente auswirken, sie sind jedoch keinesfalls garantiert. Dies unterscheidet die Pflegerente von anderen Produkten. In der Praxis besteht eine Pflegerente aus einem garantierten Sockelbetrag und wird durch einen ungewissen Überschussanteil zur Gesamtleistungshöhe aufgestockt. Bei einigen Private Pflegeversicherung Anbietern ist eine Todesfallleistung bei Nichtinanspruchnahme der Pflegerente als Zusatzleistung eingeschlossen. Verstirbt z.B. die versicherte Person vor dem 85. Lebensjahr, dann wird der zuvor gezahlte Einmalbeitrag im ersten Versicherungsjahr geleistet und fällt danach gleichmäßig bis zum 85. Lebensjahr, so dass mit 80 Jahren nur noch ein geringer Restbetrag ausgezahlt würde. Teilweise erfolgt auch schon die Beitragsbefreiung bei Pflegebedürftigkeit ab der Pflegestufe II.

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